Zur Ruhe Kommen - Abschalten - Kraft tanken
Nordic Walking - ein gesunder Ausgleich

Nordic Walking

 

Bewegung wird
zum gesunden Ausgleich






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Nordic Walking - auch bei Demenz und anderen Handicaps


Nordic Walking ist ein sanfter Gesundheitssport. Mit der richtigen Technik wird der ganze Körper einbezogen, durchblutet, mit Sauerstoff versorgt und Muskeln aufgebaut. Ebenso werden im Gehirn Synapsen vernetzt.

Der Einsatz der Stöcke bringt nachweislich eine Entlastung der Beine (bis 30 %). Deshalb ist dieser Sport auch ideal für Menschen mit Knie- und Hüftproblemen oder mit einer leichteren Gehbehinderung. Dabei werden Gelenke schonend mit Vitalstoffen versorgt.
Bewegung versorgt außerdem den ganzen Körper mit Sauerstoff, die Muskulatur wird aufgebaut und viele Funktionen, wie z. B. der Blutdruck werden reguliert. Man kann der Entwicklung von Osteoporose, Demenz und anderen Krankheiten vorbeugen und so beeinflussen, dass sie nicht so stark oder verzögert auftreten.

Wenn Sie jetzt denken:
ist es möglich mit Demenz Nordic Walking durchzuführen?
kann ich diese Frage mit einem klaren "Ja" beantworten!
Hat der Teilnehmer eine Demenz, geht das Nordic Walking erfahrungsgemäß erstaunlich gut. Der Mensch kennt das Gehen von Kindheit an. Die Übungen werden bildhaft "erklärt" und vorgemacht. So gelingt die Umsetzung.

Wir leben Inklusion.



Gedächtnistraining und Gehirntraining durch Bewegung


Im Gehirn bewegt sich was.  Das Gehirn ist ein flexibles Gebilde, das sich immer wieder durch neue Anregungen umstrukturiert. Tun und Denken werden durch das Gehirn gesteuert. Diese wichtigen Funktionen sollten gerade im Alter unterstützt werden, damit der Betroffene lange leistungsfähig bleibt.
Neue Erkenntnisse aus der Sportwissenschaft attestieren, dass Bewegung dabei eine wichtige Rolle spielt.
Durch Bewegung werden Synapsen in den Hirnarealen vernetzt und der Blutfluss angeregt. So wird dem mentalen Abbau der körperliche Aufbau entgegen gesetzt. Dabei baut sich ein Schutzmantel für die Nervenbahnen auf.
Das Denken und die Reaktion werden schneller. Man wird wacher.

Koordination steht in enger Verbindung mit kognitiven Aufgaben, die die Aufmerksamkeit und die Fähigkeit zum Umgang mit visuellen und räumlichen Informationen fördern. Auch die Merkspanne und die Fähigkeit zum Dual-Tasking kann spielerisch geschult werden und hilft ungemein.
Wenn man Gehirntraining durch Bewegung mit anderen Menschen zusammen macht, merkt man bald, dass man nur tut und nicht viel denkt. Man hat gar keine Zeit dafür. Dadurch kommt man auf die Ebene der Leichtigkeit und Freude. Unsere Umwelt macht uns zu kopflastigen und strukturierten Menschen. Es ist eine Wohltat durch diesen Kurs eine andere Seiten des Lebens zu erfahren und sich besser kennen zu lernen. Sie werden überrascht sein!

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Rollator Walking

Rollator Walking und Rollator Tanz sind in Vorbereitung

In Stuttgart wird Rollator Walking bereits erfolgreich praktiziert und erfreut sich großer Beliebtheit.
Durch Bewegung und gezieltes Gehirntraining erleben Sie erfahrungsgemäß eine lustige Stunde. Fitness - Gleichgewicht - und Koordination werden stabiler.
Zusätzlich helfen Tricks und Tipps beim Umgang mit dem Rollator. Dadurch können Hindernisse, wie z. B. Bordsteine oder das Einsteigen in den Bus, einfacher gemeistert werden. Sie werden allgemein sicherer.
Auch der Rollator Tanz hat viele positive Auswirkungen.

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Was geht! Sport, Bewegung und Demenz

Demenz Support und die Alzheimergesellschaft haben inzwischen das Projekt „Was geht! Sport, Bewegung und Demenz“ mit einer eigenen Site in der elektronisch vernetzten Welt ansässig gemacht!

Älteren Menschen mit (und ohne) Beeinträchtigungen mehr Teilhabe und Lebensfreude durch Sport und Bewegung zu ermöglichen:
dieses Anliegen soll die Website über die mit Alter und Demenz befassten Zusammenhänge hinaus verbreiten und möglichst viele Menschen zum Mitmachen und Unterstützen gewinnen.

www.sport-bewegung-demenz.de